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An der Krefelder Radpromenade sind neue Ampelanlagen in Betrieb gegangen. Der Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) hat diese Ende März an den Kreuzungen Buddestraße und Glindholzstraße eingeschaltet. An der Maybachstraße konnte die Ampel entfernt werden. Dort hat die Radpromenade Vorrang vor dem Autoverkehr erhalten und die Straße wurde zu einer Sackgasse umgestaltet.
Die neuen Ampeln sind so eingestellt, dass sie den Verkehr möglichst flüssig steuern: An der Glindholzstraße haben Radfahrer dauerhaft Grün, während an der Buddestraße der Autoverkehr bevorzugt wird. Beide Anlagen arbeiten mit moderner Videoerkennung sowie Kontaktschleifen.
Wenn sich ein Fahrzeug auf der Glindholzstraße der Kreuzung nähert, wird es automatisch erkannt und erhält Grün. An der Buddestraße erfassen Kameras die Radfahrer auf der Promenade. Fahren sie mit einer Geschwindigkeit von ca. 15 km/h, erreichen sie die Kreuzung in der Regel bei Grün. Kommt ein Radfahrer bei Rot an, kann er die Grünphase per Knopfdruck anfordern. Beide Ampeln sind mit dem Schrankenanlagen der Bahnübergänge gekoppelt.