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KBK pflanzt über 3.000 Jungbäume in Krefelder Wäldern

Aufforstung in fünf verschiedenen Waldstücken

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Eine Fläche im Krefelder Stadtwald mit Löchern, in die kleine Bäume gepflanzt werden

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Der Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) setzt seine Wiederaufforstungsmaßnahmen konsequent fort. In verschiedenen Krefelder Waldgebieten werden derzeit einzelne Flächen neu bepflanzt, um die Bestände nachhaltig zu stärken und klimaresistent weiterzuentwickeln.

Neben den 2.000 von der Westdeutschen Zeitung gespendeten Jungbäumen hat der KBK zusätzlich 1.200 weitere Jungbäume gepflanzt. Die Aufforstungen erfolgten im Naturschutzgebiet Henoumontwald, im Hülser Bruch sowie im Stadtwald. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Stieleiche – einer in Mitteleuropa heimischen und weit verbreiteten Eichenart, die in ganz Europa vorkommt und als besonders widerstandsfähig gilt.

In den kommenden Wochen werden die Maßnahmen fortgesetzt: Weitere Aufforstungen sind im FFH-Gebiet Latumer Bruch sowie in Fichtenhain geplant. Ziel ist es, die ökologische Stabilität der Wälder langfristig zu sichern und sie an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen.

Der Krefelder Wald umfasst rund 1.300 Hektar der Stadtfläche und ist damit ein bedeutender Bestandteil des städtischen Grüns. Die Bewirtschaftung durch den KBK erfolgt nach ökologisch ausgerichteten Kriterien einer naturgemäßen Waldwirtschaft. Dieses nachhaltige Konzept fördert artenreiche, stabile Mischwälder und sichert gleichzeitig eine hohe Aufenthalts- und Erholungsqualität für die Bürgerinnen und Bürger.

Mit den aktuellen Pflanzungen leistet der KBK einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Klimaschutz sowie zur langfristigen Sicherung der Krefelder Wälder als Lebensraum für Tiere und Pflanzen.